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Pfingstfahrt

Zur diesjährigen Pfingstfahrt führte uns unser Fahrtenleiter Dirk wieder nach Stendenitz, einem kleinen Ort bei Neuruppin am Rande Brandenburgs. Stendenitz befindet sich südwestlich des Zermützelsees, der über verschiedene Kanäle mit anderen Seen in dieser Region verbunden ist und somit ein guter Ausgangspunkt für ein Paddelwochenende bietet.


Freitag war unser Anreisetag, an dem wir zusammen mit einigen Sportsfreunden aus Torgelow unsere Zelte und den Vereinspavillon auf dem Zeltplatz aufbauten. Und natürlich wurde abends wieder gegrillt.


Sonnabend war der erste Paddeltag. Ziel war die Fischzucht Zippelförde um dort Mittag zu essen. Dazu war es nötig den Zermützelsee zu überquerten und die Rhin entlangzupaddeln, eine Strecke von ca. 9 km. Einigen Sportsfreunden war diese Stecke nicht lang genug und sie fuhren über den Möllen- und Gudelacksee nach Lindow, bzw. noch etwas weiter, wodurch ihre Tagesstrecke nicht nur 18, sondern bis zu 40 km betrug.
Das obligatorische Grillen am Abend wurde natürlich nicht ausgelassen.


Am Pfingstsonntag wurden wir vom Regen geweckt, der bis zum Nachmittag nicht aufhören wollte. Das Frühstück nahmen wir in der Tropfsteinhöhle, auch als Vereinspavillon bekannt, zu uns. Mittags gingen wir in die kunterbunte Waldgaststätte neben dem Campingplatz. Um ca. 15: 30 konnten wir dann doch noch aufs Wasser.
Der erste kleine Paddlertrupp paddelte von Stendenitz über den Tornowsee zur Boltenmühle um dort ein Eis zu essen. Die später aufgebrochenen Paddler sammelten den kleinen Paddeltrupp, der sich bereits auf dem Heimweg befand, wieder ein und fuhren den Tornowsee, der sich nun in einer fast schon abendlichen Stimmung präsentierte, komplett aus. Insgesamt wurden so 10, bzw. 15 km gepaddelt.


Pfingstmontag packten wir alles zusammen und traten die Heimreise an.


Zusammengefasst kann man sagen, dass es eine angenehme Pfingstausfahr war und uns selbst der Regen nicht die Stimmung vermiesen konnte.

Autor: TeeKay
Bilder: Dropbox